Dieser Entwicklung steuert der Staat durch die neue
Rentenreform entgegen. Mit der schrittweisen
Heraufsetzung der Altersgrenzen für Arbeitnehmer und der
Kürzung staatlicher Rentenzahlungen bei früherem
Ausscheiden aus dem Arbeitsleben. Parallel dazu wird das
Rentenniveau vermutlich spürbar sinken. Ruheständler
können heute nach rund 45 Jahren Beitragszahlung mit 67
Prozent des letzten Nettoeinkommens als gesetzliche
Rente rechnen ("Eckrentner").
Diese
Differenz zwischen der Rente und dem bis dahin
verfügbaren Nettolohn bezeichnet man als
Versorgungslücke. Ihre Folgen sind ein verringerter
Lebensstandard, drastische Einschränkungen und
finanzielle Unbeweglichkeit.
Nur wenn Sie durch
rechtzeitige private Initiative die drohende
Versorgungslücke im Alter schließen, werden sie später
Ihren Ruhestand sorglos genießen können.